Über

Camper wider Willen?

Camping war für mich bislang eine unbekannte Welt. Gezeltet habe ich zuletzt als Jugendlicher in einem Ferienlager der Pfadfinder. Mit dem Alter wuchsen die Ansprüche an Komfort und Bequemlichkeit, sodass für mich Camping und Erholung genau so zusammengehörte, wie Schneematsch und Hitzwelle.

Vor einem Jahr dann, tauschten wir unseren Combi gegen einen WV Multivan. Nicht dass wir zu zweit mit Hund einen so großen Wagen brauchten. Wir hofften vielmehr, nach einer Wanderung an einen Ort zurückzukommen, an dem wir auch bei schlechtem Wetter zunächst noch einmal in Ruhe picknicken können. Und das konnten wir. 

Mit unserer Begeisterung nach den ersten Tagestouren wuchsen auch unsere Ansprüche wieder. Wir wollten mehr, länger Touren, entferntere Ziele und längere Erholungszeiten. Nach und nach wurde aus unserem Reisebus ein Campingbus, und ehe ich wusste, wie mir geschah, fand ich mich an einem Wochenende auf einem Campingplatz wieder.

Sind wir nun Camper? Eher nicht. Einige würden uns vielleicht als Mobilisten bezeichnen. Denn wir wollen nicht lange an einem Ort bleiben. Wir wollen die Regionen und Landschaften entdecken, gerne auch mal abseit der touristischen Pfade.

Welche Erfahrungen und Entdeckungen wir dabei machen, will ich in diesem Blog sammeln.

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